Wir verbrachten zwei super Tage, die wir mit Faulenzen, in den Wellen liegen, Essen und Lesen locker rumkriegten. Doch dann wollten wir auch schon wieder los, nächstes Ziel ist Galaxidi eine wunderschöne kleine Stadt mit vielen Fotomotiven die zum Ruhen und Schlendern einlädt.
Nach einer kurvenreichen Tour durch die Berge und endlang am Wasser, haben wir den Kanal von Korinth erreicht.
Laut unserem Reiseführer musste ein schöner Platz direkt in der Nähe sein, nach kurzer Suche, denn die Wegbeschreibung war nicht immer eindeutig, haben wir den Platz gefunden. Er lag direkt an einem kleinen Durchfluss, der einen kleinen See mit dem Meer verbindet

GPS:E22°52`38``/N38°01`27``

Die riesen Stadt Athen Haben wir ausgelassen, denn den Smok und den Stress wollten wir uns sparen, also ging es nur wenige km weiter zu einer Bucht, die uns ebenfalls der Reiseführer empfohlen hat.
Erst waren wir sehr enttäuscht, denn der Strand war voll mit Menschen und überhaupt nicht schön. Was nun?! Wir fahren erstmal den Weg am Strand entlang. Was ist das?! Es wird immer leerer und ein paar wunderschöne Tavernen stehen direkt am Wasser. Wir reden kurz mit dem Chef ob es ok ist, wenn wir hier stehen bleiben mit dem Wagen.
Für ihn sei es kein Problem, aber die Polizei komme öfter, denn Camping ist hier verboten. Wir besprechen uns und entschließen hier den Geburtstag von Lara nach zu feiern. Das Wasser ist ein Traum es ist eiskalt und gar nicht so salzig, dass liegt daran das eine Süßwasserquelle direkt unterm Strand ins Wasser mündet.
Man gräbt nur wenige cm und stößt direkt auf Süßwasser.

GPS:E 23°12`56``/N 38°7`2``

Die Stelle war für uns eine der Schönsten, aber wenn man mit einem größeren Mobil unterwegs ist, fällt man natürlich mehr auf, da muss jeder selber entscheiden, ob er dort stehen bleiben will. Die Strecke zu den Meteoraklöstern haben wir in wenigen Stunden geschafft, dort angekommen, fuhren wir gleich ein kleinen Campingplatz an. Er lag direkt zwischen den grandiosen Felsen und man hatte einen wunderschönen Ausblick. Wenn die Abendsonne die Berge anstrahlt, ist es ein Muss noch einmal mit dem Fotoapparat los zu ziehen, um diese Märchenlandschaft im Bild festzuhalten.
Unser nächstes Ziel sollte die Stadt Ioannina sein. Nach dem wir uns mit einem guten Essen und einem kühlen Bier in einer Taverne(man sollte immer die bevorzugen wo die Alten essen, gut und billig) von der anstrengenden Fahrt durch die Berge erholt haben, erkundeten wir die Stadt. Insbesondere die 1619 erbaute Aslan-Pascha-Moschee hat uns sehr gefallen, von dort hat man einen schönen Überblick über den Pamvotida See.   
Um ein Platz für die Nacht zu finden, hielten wir uns an die Angaben in unserem Reiseführer. Er beschrieb einen Platz ca. 20km von der Stadt entfernt in den Bergen, es soll einer der schönsten Süßwasserstellen in GR sein. Wir wurden nicht enttäuscht, der kleine und eiskalte Bach, der sich seinen Weg durch den weißen Fels gesucht hat, wird durch eine Staumauer gestaut, so dass ein Becken mit kristallklarem Wasser entsteht. Nach der Abkühlung stellten wir unser Auto auf dem kleinen Schotter Platz ab, von wo man eine grandiose Sicht in die umliegenden Berge hat. Hier verbrachten wir auch die Nacht, mit uns standen noch zwei Bullis auf dem Platz.


GPS:E 20°43`34``/N 39°58`21``

2Tage verbrachten wir noch mit Urlaub machen  am Gialos Beach.
Am letzten Abend unseres Urlaubs sind wir noch in Kanali Essen gegangen, der Platz direkt am Wasser, den man schon von der Straße aus sieht, ist nicht so schön. Wir sind nur da geblieben weil sich in Kanali (man geht ca.20min vom Wasser aus, immer der einen Straße folgen, linke Seite eine Einfahrt runtergehen  ) einer der besten Tavernen befindet. Man sollte aber erst später dort hin gehen, damit das Lamm und die Hähnchen auch schön braun sind, Guten Appetit

 

GPS:E 20°41`51``/N39°04`00`` 

Am 12.07.07 sind wir um 12Uhr in Ancona angekommen, an diesem Tag sind wir noch bis München gefahren, denn wir wollten auch noch ein Tag in Kehlheim bleiben, das war nicht mehr so weit entfernt. Samstags gegen 12uhr waren wir dann wieder zu Hause, bis zum nächsten Mal.